Am Montag, den 11. Dezember, trafen wir uns zu unserer Jahreshauptversammlung im Restaurant Frohmüller. Nebst Mitgliedern und Freunden war es uns eine besondere Ehre den Kai Jacob, unseren Gründungspaten aus dem Vorstand des Kreisverbandes Odenwald-Kraichgau, zu begrüßen.
Manfred Becker berichtete über die Arbeit des Vorstandes und skizzierte einen Querschnitt der Aktivitäten seit der letztjährigen Hauptversammlung. Als Highlights wurden die Gemeindeputzete, der Tag der Vereine sowie die Podiumsdiskussion zum Thema Bildung noch einmal reflektiert.
Manuel Steidel, der Fraktionssprecher der Grünen im Rauenberger Gemeinderat berichtete über die Schwerpunktthemen im Gemeinderat aus 2023 :
Im Februar stand der Neubau der Kindergärten Mittendrin in Rauenberg sowie eines neuen Kindergartens in Malschenberg im Vordergrund.
Im April gelangte das Dauerthema zulässiger Einfriedungen im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Frankenäcker wieder in den Vordergrund. Hierbei ging es dem Gemeinderat um eine Neuregelung der Art und des Maßes zulässiger Einfriedigungen.
Auch im April erfolgte die Ernennung der Umweltbeauftragten Jacqueline Geiger sowie des Klimaschutzbeauftragten Leander Steidel, die ab August ihren Dienst antraten.
Die Begehung einer möglichen Mountainbike Strecke sowie die Sanierung der Mannabergschule waren weitere Schwerpunkte im April.
Am 17.05. wurde nun in der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom Planungsbüro „Reschl Stadtentwicklung“ das Ergebnis im Konzept zur Innenentwicklung von Bauland und Wohnflächen vorgestellt.
Ebenfalls im Mai erfolgte die Vorstellung des Gefahrgutkonzeptes aus dem Feuerwehrbereich des Landratsamtes im Rhein-Neckar Kreis.
Im Juli stand die Erhöhung der Betreuungsgebühren im Mittelpunkt.
Im September wurde der abgeänderte Bebauungsplan sowie die Örtlichen Bauvorschriften für das geplante Wohngebiet Sandäcker von Seiten des Gemeinderates gebilligt.
Im November poppte das Thema der Sanierung der Schönbornstr. noch einmal hoch zumal es keinen Platz für Radwege gibt, jedoch Parkplätze weiterhin ausgebaut werden.
Als Themenschwerpunkte für die nächste Legislaturperiode im Gemeinderat führte Manuel folgende Punkte auf:
- Bündelausschreibung Busverkehr
- Gewerbegebiet Hohenstein/Schanzenäcker
- Neubaugebiet Torwingert II in Malschenberg
- Sanierung Mannaberghalle
- Neubau Feuerwehrhaus
Wetterbedingt fiel diesmal die geplante Sommerspass Radtour der Grünen aus.
Zu Less Waste Gruppe berichtete Eva Rausch:
Die Less Waste Gruppe wurde vor 2,5 Jahren von Eva ins Leben gerufen. Im Grunde genommen dreht sich alles um die Einsparung von Müll. Mittlerweile gibt und gab es zahlreiche Aktivitäten um das gemeinsam erarbeitete Wissen in die Praxis umzusetzen. Hierzu gehören:
- Info Abende
- Immer wieder: Minimalismus Challenge in einer Chatgruppe bei der es darum geht, täglich steigende Anzahlen von ungenutzten Dingen aus den 4 Wänden zu befreien und sie wenn möglich weiterzugeben.
- Das Betreiben eines Tauschregals
Ziel ist es sich mindestens sich ein mal im Quartal zu treffen.
Auf Wunsch des OV Rauenberg berichtete Kai Jacob aus dem Kreisverband und lobte den OV Rauenberg für seine hohe Aktivität.
Nun wurde das Pflichtprogramm absolviert. Hierbei wurde der Vorstand einstimmig entlastet.
Die bisherigen Vorstände Larissa Burkert, Manuel Steidel und Manfred Becker wurden für 2 weitere Jahre wiedergewählt und im Amt bestätigt.
Zur Vorbereitung auf die Gemeinderatswahl stellte Manuel Steidel die inhaltliche Arbeit eines Gemeinderatsmitgliedes dar und erörterte den damit verbundenen zeitlichen Aufwand.
Im weiteren wurden die Schritte der Listenerstellung zur Kommunalwahl dargestellt von der Nominierungswahl bis zur Listenabgabe.
Manfred Becker für den OV Vorstand
Das ausführliche Protokoll hier zum Nachlesen



![Konzept der Weinwanderhütte komplett auseinander genommen!
Schon seit Ende 2024 wird die Weinberglodge von uns kritisiert und Verbesserungsvorschläge von uns eingebracht, aber ignoriert. Nun werden die Rückmeldungen der sogenannten „Träger öffentlicher Belange“ und der Öffentlichkeit in der Gemeinderatssitzung vorgestellt. Dabei werden von den Behörden genau die gleichen Argumente genannt, wie wir sie schon seit Anfang an vortragen!
🐞 Die untere Naturschutzbehörde schätzt das Projekt weiterhin als „sehr kritisch“ ein❗
🏛️ Die Abteilung „Wirtschaft, Raumordnung, Bau-, Denkmal- und Gesundheitswesen“ des Regierungspräsidiums Karlsruhe schreibt: „❗Die Planung steht den Belangen der Raumordnung entgegen ❗“.
🚗 Selbst die IHK, die dem Vorhaben grundsätzlich positiv gegenübersteht, fordert das gleiche wie wir: „Mögliche Nutzungskonflikte hinsichtlich des Lärmes, des Verkehrs und dem Parken [sollten] frühzeitig und verbindlich geregelt werden […]“
😵 Bei der Rückmeldung der unteren Landwirtschaftsbehörde kracht es dann richtig: Es handelt sich laut deren Einschätzung „👏 nicht 👏 um 👏 eine 👏 „Wanderhütte“ 👏, sondern um einen Gastronomiebetrieb 🤯“
Weiter, „Die Feststellung in der Begründung, dass es sich um eine „Maßnahme im öffentlichen Interesse“ handelt, wird nicht näher dargelegt 💥. Mögliche Kooperationen mit regionalen Weinbaubetrieben sind der Unteren Landwirtschaftsbehörde nicht bekannt, so dass Zweifel geäußert werden, ob das Vorhaben den regionalen Weinbau 💥tatsächlich fördert"💥
😞 Schade, dass überhaupt nicht auf die Kritik eingegangen wird, denn eigentlich wäre eine echte 🍇 WEINWANDERHÜTTE 🍇 auf dem Mannaberg eine wirklich tolle Sache, die wir voll unterstützen würden! 🥂
Die Grafiken wurden mit Hilfe von KI erstellt, Text MSt](https://www.gruene-rauenberg.de/wp-content/uploads/2026/01/670307394_18085325057608950_3609645219426838033_n.jpg)





![Konzept der Weinwanderhütte komplett auseinander genommen!
Schon seit Ende 2024 wird die Weinberglodge von uns kritisiert und Verbesserungsvorschläge von uns eingebracht, aber ignoriert. Nun werden die Rückmeldungen der sogenannten „Träger öffentlicher Belange“ und der Öffentlichkeit in der Gemeinderatssitzung vorgestellt. Dabei werden von den Behörden genau die gleichen Argumente genannt, wie wir sie schon seit Anfang an vortragen!
🐞 Die untere Naturschutzbehörde schätzt das Projekt weiterhin als „sehr kritisch“ ein❗
🏛️ Die Abteilung „Wirtschaft, Raumordnung, Bau-, Denkmal- und Gesundheitswesen“ des Regierungspräsidiums Karlsruhe schreibt: „❗Die Planung steht den Belangen der Raumordnung entgegen ❗“.
🚗 Selbst die IHK, die dem Vorhaben grundsätzlich positiv gegenübersteht, fordert das gleiche wie wir: „Mögliche Nutzungskonflikte hinsichtlich des Lärmes, des Verkehrs und dem Parken [sollten] frühzeitig und verbindlich geregelt werden […]“
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